Das Yin und Yang des Problemlösens: Warum man sowohl Problem- als auch Lösungsorientierung braucht

Was ein großartiges Team von einem mittelmäßigen unterscheidet, ist nicht nur harte Arbeit oder die richtigen Fähigkeiten, sondern vielmehr die richtige Einstellung. Insbesondere ein Team, das sich auf Lösungen und nicht nur auf Probleme konzentriert, wird mit größerer Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein.

Viele Menschen lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Problemmacher und Problemlöser. Erstere verbringen die meiste Zeit damit, sich darüber zu beschweren, was in der Welt falsch läuft, während letztere die Ärmel hochkrempeln und versuchen, die Dinge zu lösen.

Ganz nach dem Motto dieses Blogs: “Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.”

Nun könnte man meinen, dass die Problemlöser hier die klaren Gewinner sind. Und bis zu einem gewissen Grad hätte man auch Recht. Schließlich ist es schwer, etwas zu erreichen, wenn man sich ständig mit dem beschäftigt, was nicht funktioniert.

Aber die Sache ist die: Es reicht nicht aus, ein Problemlöser zu sein. Es kann sogar eine Falle sein. Wenn man immer nur der nächsten Lösung hinterherjagt, könnte man das Gesamtbild übersehen. Man könnte die Ursachen des Problems übersehen oder die unbeabsichtigten Folgen des Handelns nicht erkennen.

Was ist also die Lösung? Nun, es geht nicht nur darum, das richtige Gleichgewicht zwischen Problemen und Lösungen zu finden. Es geht auch darum, ein vielfältiges Team zu haben, das Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln angehen kann.

Denk mal darüber nach: Wenn jeder in einem Team ein Problemlöser ist, kann es sein, dass es am Ende eine Menge redundanter Ideen und Ansätze gibt. Wenn hingegen jeder ein Problemsucher ist, kann es passieren, dass man sich nur beschwert und nichts unternimmt.

Wenn jedoch ein Team aus heterogenen Individuen besteht, die sowohl Probleme erkennen als auch kreative Lösungen finden können, ist dies aus meiner Sicht die beste Mischung. So ein Team wird Ideen entwickeln, Annahmen in Frage stellen und komplexe Probleme mit Leichtigkeit angehen können.

Natürlich ist es leichter gesagt als getan, ein solches Team zusammenzustellen. Man muss nach Mitarbeitern mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Perspektiven suchen. Mann muss auch ein Umfeld schaffen, das eine offene Kommunikation, konstruktive Kritik und Experimente fördert.

Und vor allem muss eine Kultur gefördert werden, in der sowohl die Problemfindung als auch die Problemlösung geschätzt werden. Denn seien wir ehrlich: Probleme werden in absehbarer Zeit nicht verschwinden. Aber mit der richtigen Einstellung und dem richtigen Team kann man sie in Chancen für Wachstum und Innovation verwandeln.

Wie kann man also feststellen, ob Ihr Team auf dem richtigen Weg ist? Nun, das ist im Prinzip ganz einfach. Fragen wie: „Was sollten wir Eurer Meinung nach bei diesem Problem tun?“ könnten helfen. Wenn das Team sofort eine Lösung parat hat, sind sie vielleicht Problemlöser. Wenn sie anfangen, all die Dinge aufzuzählen, die mit der Situation nicht in Ordnung sind, sind sie vielleicht Problemverursacher. Wenn sie jedoch einen Schritt zurücktreten, die Situation analysieren und eine durchdachte, kreative Lösung finden, weiß man, dass das ein Team ist, welches jede Herausforderung meistern könnte.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn man ein großartiges Team aufbauen möchte, sollten man sich nicht nur auf Fähigkeiten oder Erfahrung konzentrieren. Man sollte auch die Denkweise beleuchten. Leuten, die sowohl Probleme erkennen als auch Lösungen finden können sollte man suchen. Eine Kultur, die Vielfalt, Experimentieren und Lernen fördert sollte gepflegt werden. Am wichtigsten aber ist, dass die besten Teams diejenigen sind, die in jeder Situation, auch in der schwierigsten, den Humor finden können.

Artikel mit Unterstützung von chatGPT geschrieben.

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